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Geduldprobe mit Happy End

26.05.2014 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Segelfliegen: Wetterkapriolen am ersten Tag auf der Hahnweide

Schwierige Wetterbedingungen stellten am ersten Wertungstag des 48. Internationen Hahnweidewettbewerbs Piloten und Wettbewerbsleitung gleichermaßen auf die Probe. Am Ende belohnten spannende Flüge über der Schwäbischen Alb das lange Warten auf die Startfreigabe.

Während manche Favoriten ihrer Rolle gerecht wurden, legten andere den Startstein für spannende Aufholjagden. Bereits auf dem Weg zur Startaufstellung lenkten tief hängende Wolken die skeptischen Blicke der 150 Piloten aus zwölf Nationen in den morgendlichen Himmel über der Hahnweide. Pünktlich zum Pilotenbriefing sorgte ein Schauer für Sorgenfalten auf den Gesichtern der Teilnehmer. Wettbewerbsmeteorologe Jupp Dahlem blieb davon unbeeindruckt und prognostizierte für den frühen Nachmittag fliegbare Wetterbedingungen.

Einen ersten Versuch, das 125 ein- und zweisitzige Flugzeuge umfassende Starterfeld auf die Strecke zu bekommen, startete Marc Puskeiler. Die gestarteten „Thermikschnüffler“ fanden sich jedoch Minuten später überwiegend wieder auf der Hahnweide ein und berichteten etwas ratlos von wenig nutzbarer Thermik. Jupp Dahlem sollte jedoch recht behalten und im zweiten Versuch brachten die zahlreichen Starthelfer der Fliegergruppe Wolf Hirth das Feld mit kürzeren Unterbrechungen in die Luft und auf die für die fünf Wertungsklassen unterschiedlich lang ausgeschriebenen Strecken.


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