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Eine Stadionordnung ist auch für kleine Vereine unheimlich wichtig

31.08.2010 00:00, Von Uwe Bauer — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Fußball: Der Ordnungsdienst muss klar erkennbar sein

Seit dieser Spielzeit müssen die Heimvereine bei allen Spielen der Aktiven mindestens zwei Ordner stellen, die für jedermann klar erkenntlich sind. Worauf die Klubs achten müssen, welche Rechte und Pflichten damit verbunden sind, darüber informierten sich zahlreiche Vereinsvertreter vergangene Woche bei der TG Kirchheim.

Dieter Mäußnest, der Vorsitzende des Verbandsspielausschusses, verdeutlichte, dass sich der Württembergische Fußballverband (WFV) schon lange mit der Problematik der Gewalt auf Fußballplätzen beschäftigt. Vor einigen Jahren war bereits ein runder Tisch eingerichtet worden, ohne dass sich etwas getan hätte. Mäußnest: „Das ist im Sande verlaufen.“ Als sich im September und Oktober vergangenen Jahres die Spielabbrüche im Verbandsgebiet aber massiv häuften, schrillten die Alarmglocken und es wurden Nägel mit Köpfen gemacht.

Unter dem Motto „Wir stehen für Toleranz und Fairness – gegen Gewalt“ präsentierte eine eiligst einberufene Arbeitsgruppe Vorschläge, wie man den Auswüchsen begegnen kann. Darunter der Handschlag vor Spielbeginn, die Einrichtung einer Coaching-Zone und die Gestellung eines Ordnungsdienstes.

Mit diesen Maßnahmen soll der besorgniserregenden Verrohung, der stark angestiegenen Zahl tätlicher Angriffe auf Schiedsrichter, rassistischen Äußerungen und Übergriffen von Zuschauern entgegengewirkt werden.


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