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Sport

Dritter in der „grünen Hölle“

26.05.2009, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Motorsport: Henzlers Start auf dem Nürburgring war ein Erfolg

Wolf Henzler aus Zizishausen errang zusammen mit seinen drei Porsche-Werksfahrer-Kollegen Emmanuel Collard, Richard Lietz und Dirk Werner bei der 37. Auflage des 24-Stunden-Rennens auf der Nordschleife des Nürburgrings den dritten Platz im Gesamtklassement.

Für den Zizishäuser war es der erste große Langstreckeneinsatz auf der Nordschleife des Nürburgrings. Um in der „grünen Hölle“ überhaupt fahren zu dürfen, hatte er an zwei Veranstaltungen zum BF-Goodrich-Langstreckenpokal teilnehmen müssen. Neben den üblichen Einstellfahrten stand auch das Vier-Stunden-Rennen um den ADAC-H&R-Cup.

Zur 37. Auflage des 24-Stunden-Rennens waren 235 000 Fans auf den Nürburgring gekommen. Im ersten Zeittraining fuhr das Quartett um Henzler auf der 25,378 Kilometer langen Strecke in 9.42,048 Minuten die Bestzeit. Im zweiten Training belegte das Quartett in 8.41,241 Minuten den siebten Startplatz. Den Start fuhr der Franzose Emmanuel Collard. Er konnte sich noch vor der ersten Kurve auf den dritten Platz vorarbeiten.

In Führung lag sehr souverän der zweite Manthey-Porsche mit der Startnummer eins. Bei einem Boxenstopp kam es zur Schrecksekunde. „Die Crew erkannte, dass sich an einer Antriebswelle ein Problem auftun könnte. Daher wurde die schadhafte Welle vorsichtshalber getauscht und ein Rückstand von etwa zweieinhalb Runden in Kauf genommen“, so Henzler.


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