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Die befreiende Wirkung eines Sieges

21.11.2011, Von Hans-Jürgen Seidler Und Uwe Bauer — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Fußball-Landesliga, Staffel 2: Der TSV Köngen hat nach dem zweiten Dreier Lunte gerochen

Der erste Saisonsieg vor einer Woche wirkte offenbar richtig befreiend. Schlusslicht TSV Köngen legte beim Start in die Rückrunde sofort nach und brachte vom Mitaufsteiger FV Illertissen II einen 3:1-Sieg mit heim. „Die Mannschaft hat Großartiges geleistet“, freute sich Interimstrainer Andreas Seidler, „jetzt haben wir Lunte gerochen.“

Dass der Sieg in Schnaitheim am Sonntag davor nicht das berühmte Korn des blinden Huhnes bleiben sollte, darauf haben die Grünweißen vor der Partie beim Tabellendritten gezielt hingearbeitet. Wieder mit dem zuletzt erfolgreichen 3:5:2-System ins Rennen geschickt, war die Köngener Abwehr um seinen besten Spieler Jan Horeth der Garant für den Sieg gegen die Oberliga-Reserve. Zwar besser in der Spielanlage und sicher im Spielaufbau, zeigten die Illertäler ein gefälliges Spiel, das jedoch mit zu wenig Zug zum Gästetor.

Köngen trat ohne seinen verletzten Stammkeeper Felix Lache, bei dem mit einem Meniskus-, Innen- und Kreuzbandriss im Knie ein „Totalschaden“ festgestellt wurde und der somit für den Rest der Saison ausfällt, aber erstmals in dieser Saison mit der gleichen Aufstellung wie im letzten Spiel an.


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