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Der RSV hat eine Duftmarke gesetzt

14.05.2012 00:00, Von Uwe Bauer — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Radball-Weltcup: Wendlinger mit Lob von allen Seiten überschüttet – Höchst gewinnt dramatisches Endspiel gegen Ehrenberg

Der Radball-Weltcup feierte in Wendlingen eine glänzende Premiere und Gastgeber RSV Wendlingen erntete Lob von allen Seiten. Auch von den Spielern selbst, alle wollen wiederkommen. „Das ist das höchste der Gefühle, mehr kann man sich nicht wünschen“, freute sich RSV-Vorsitzender Frank Schmid. Spannung, Dramatik und Radball auf höchstem Niveau begeisterten die über 300 Besucher. Das österreichische Weltmeisterteam des RC Höchst sicherte sich den Sieg.

Die Wendlinger Lokalmatadoren Frank Schmid und Kevin Seeber, der hier gegen VCE Dorlisheim einen Viermeter-Strafstoß pariert, verkauften sich im Weltklassefeld respektabel.
Die Wendlinger Lokalmatadoren Frank Schmid und Kevin Seeber, der hier gegen VCE Dorlisheim einen Viermeter-Strafstoß pariert, verkauften sich im Weltklassefeld respektabel.

„Ich bin beeindruckt“, gestand Wendlingens Stellvertretender Bürgermeister Gerd Happe am Abend beim Einmarsch der Nationen in der Sporthalle Im Grund. Hartmut Kimmerle, der Technische Delegierte und beim Internationalen Radsportverband UCI zuständig für den Radball-Weltcup, versprach, sich dafür einzusetzen, dass Wendlingen wieder den Zuschlag für einen Weltcup erhält. „Frank Schmid und sein Team haben eine hervorragende Veranstaltung gezaubert.“ Schmid, seit Januar Vereinsvorsitzender, war überglücklich. „Ich habe ein super Team“, sagte der 38-Jährige. Mit seinem 19-jährigen Partner Kevin Seeber spielt der RSV-Boss selbst noch in der Radball-Verbandsliga, die beiden haben sogar die Aufstiegsspiele zur Oberliga am kommenden Samstag in Esslingen erreicht (16 Uhr, Schillerschule).


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