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Der Medaillenschmied macht Schluss

27.12.2019 05:30, Von Uwe Bauer — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Inline: Nationaltrainer Emil Schmohl aus Oberboihingen hat die erfolgreichste Ära der deutschen Alpin-Fahrer geprägt

Der Name Schmohl genießt in Inline-alpin-Kreisen einen exzellenten Ruf. Klar, Manuela Schmohl, die Rennläuferin vom SC Unterensingen, hat bereits fünf Weltmeistertitel gehamstert. Maßgeblichen Anteil an diesen Erfolgen hat ihr Vater Emil. Mit Unterbrechung war er elf Jahre Nationaltrainer, am Jahresende ist nun Schluss.

Am 31. Dezember ist Schluss: Inline-alpin-Nationaltrainer Emil Schmohl geht in den sportlichen Ruhestand. Foto: Ralf Just
Am 31. Dezember ist Schluss: Inline-alpin-Nationaltrainer Emil Schmohl geht in den sportlichen Ruhestand. Foto: Ralf Just

Der Inline-Sport fristet ein Nischendasein, großartig Geld verdienen, geschweige denn davon leben, kann man nicht. Idealismus ist gefordert, großer Idealismus. Wer den nicht aufbringt, der ist fehl am Platz im Sport mit den schnellen Rollen unter den Füßen. Emil Schmohl ist so ein Idealist. Natürlich auch seiner Tochter zuliebe hat der gelernte Metzger, der viele Jahre als Finanzberater tätig war, Entbehrungen in Kauf genommen und Opfer gebracht und quasi als Quereinsteiger die erfolgreichste Ära im deutschen Inline-alpin-Sport geprägt. Und er hat den SC Unterensingen zusammen mit anderen Vereinsfunktionären zu einer Top-Adresse in der Inline-Szene gemacht.


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