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Der Großmeister lässt nichts anbrennen

28.07.2017 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Schach

Der russische Großmeister Egor Krivoborodov hat das 19. Armin-Jatzek-Gedächtnisturnier des Schachklubs Wernau gewonnen. Der 28-Jährige blieb neun Runden lang ungeschlagen und verwies mit 7,5 Punkten seinen Großmeister-Kollegen Vladimir Epishin (7) auf Rang zwei. Dritter wurde Ilja Schneider (Berlin) vor Sebastian Fischer aus Schönaich.

Die Zuschauer erlebten im Quadrium ein hochkarätiges Turnier mit zwei Großmeistern und fünf internationalen Meistern, darunter auch Ex-Nationalspieler und Olympia-Teilnehmer Klaus Klundt. Die 54 Schachspieler kamen aus ganz Deutschland, Russland, Frankreich und der Ukraine. Der Deizisauer Marc Gustain ließ auf Rang acht sogar die internationalen Meister Klundt und Zeller hinter sich. Aus der Region schlugen sich auch Wilhelm Haas (Wernau) auf Rang 14 und der Nellinger Heinrich Lörcher (Platz 18) gut. Sergej Pelezki aus Wendlingen holte immerhin die Hälfte der möglichen Punkte (4,5) und belegte Platz 27. pm

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