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Corona-Alarmstufe: Der Aufwand im Amateursport wird größer

17.11.2021 05:30, Von Uwe bauer, Jens S. Vöhringer und Alexander Schmid — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Die meisten Amateur-Sportler in der Region scheinen geimpft zu sein. Der ab heute geltenden Corona- Alarmstufe schauen die hiesigen Vereine daher vorsichtig optimistisch entgegen.

Foto: Adobe Stock
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Der Amateursport muss sich auf verschärfte Bedingungen einstellen: Heute ist die Corona-Alarmstufe in Baden-Württemberg in Kraft getreten (zwei Werktage in Folge mehr als 390 Covid-19-Patienten auf den Intensivstationen im Land). Für Amateur-Spieler gilt sowohl im Trainings- als auch Wettbewerbsbetrieb: 3-G plus im Freien (mit PCR-Test), 2-G im Innenraum. Was heißt das für die Vereine in der Region? Haben die Mannschaften, die am Wochenende in der Halle spielen, überhaupt ausreichend Personal, das entweder geimpft oder genesen ist? Wie soll 3-G plus kontrolliert werden?


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