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„Bitte zur Platzkontrolle“

25.07.2009 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Sennerpokal-Sprüche

Ob neben dem Spielfeld, auf dem Turnierstand oder im Festzelt – beim Sennerpokal wurden und werden Sprüche von großem Unterhaltungswert geklopft. Hier ein paar Kostproben.

Das Schönste am Sennerpokal war der Sonnenaufgang (Altdorfs Spielleiter Hansi Grimme 1985 ziemlich gezeichnet nach einer langen Nacht).

Wenn die sieba Tag rom sen, no musch du erschd amol vierzehn Tag lang en Wennada gegen d’Gommiwand saua (Schiedsrichterobmann Eugen Oesterle 1989 zu Jörg Fahr, Turnierleiter beim Ausrichter FV 09 Nürtingen).

I werd hondertdrei ond oin Tag alt. Mei ledschder Tag isch a Mittwoch, aber d’ Schiedsrichter feieret erscht am Freitag, damit se bis am Sonndagobend hocka bleiba kennet (Wieder Oesterle auf die Frage, wie lange er noch weitermachen wolle).

Der Spieler Michael Luchini kann sich eine Sporttasche abholen und seine alte gleich wegwerfen – ich meine natürlich die Sporttasche (Turniersprecher Rudi Fritz zum Köngener Spieler beim Sennerpokal 1998 in Neckarhausen).

Mit dem Sennerpokal ist es wie mit dem Urlaub: Zuerst freut man sich wochenlang darauf, und dann ist er ruck, zuck vorbei (Rudolf Pfetsch vom Ausrichter TSV Altdorf im Jahr 2000).

Der Sennerpokal ist wie Wimbledon im Tennis (Peter Kuch, Fußballabteilungsleiter des TV Neidlingen 2003 in Großbettlingen).


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