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Als das Spiel vorbei war, ging’s erst richtig los

09.01.2012 00:00, Von Hartmut Binder — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Tischtennis-Bundesliga: Vermeintlicher Netz-Aufschlag kostet den TTC Frickenhausen den möglichen Sieg gegen Werder Bremen – Geharnischte Proteste

Als die Bundesliga-Begegnung zwischen dem TTC matec Frickenhausen und dem SV Werder Bremen mit einem 2:3-Resultat zu Ende war, gingen die Diskussionen erst richtig los. Auslöser war eine Szene im dritten Satz der entscheidenden fünften Partie zwischen Jakub Kosowski und Sharath Kemal Achanta: Der Pole machte den – vermeintlichen – Punkt zum 11:9 und hätte damit 2:1 nach Sätzen geführt, doch die Schiedsrichter monierten „Netzaufschlag“ und annullierten den Punkt.

Die Folge: Der Bremer holte sich selbst Satz drei, führte damit 2:1 und gewann schließlich 3:2, was für den bisherigen Tabellen-Achten den 3:2-Auswärtssieg und nunmehr Tabellenrang sieben bedeutete. Dass auch im fünften Satz noch eine weitere Schiedsrichterentscheidung zu wilden Protesten führte, war da nur noch eine Randnotiz.


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