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Alle Alarmglocken schrillen

21.04.2009 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Neckartailfingen nach erster Heimpleite gegen Grötzingen in Gefahr

Talfahrt und Torflaute setzen sich beim TSV Neckartailfingen ungebremst fort. Nach der ersten Niederlage in einem Heimspiel gegen den TSV Grötzingen schrillen im Aileswasen alle Alarmglocken. Fast acht Stunden sind die Schützlinge von Dietmar Poos jetzt ohne eigenen Treffer und haben sich damit in eine äußerst gefährliche Situation manövriert. Nur noch zwei Zähler Abstand sind es auf den Relegationsplatz.

Unvermögen, Pech und ein paar ziemlich unglückliche Schiri-Entscheidungen trugen zur neuerlichen Pleite bei. Dabei erspielten sich die Grün-Weißen, im Gegensatz zu den letzten beiden Partien, wenigstens Torchancen, die aber meist der überragende Fabian Gresser zunichte machte.

Bereits in der 5. Minute wäre der Grötzinger Keeper allerdings machtlos gewesen, doch Eze Onyemachis Freistoß verfehlte hauchdünn sein Ziel. Auch auf der Gegenseite war es ein Standard, der erste Gefahr heraufbeschwor: Johannes Metzdorf konnte die Hereingabe gleichfalls nicht verwerten (15.). Dann reklamierten die Gäste Elfmeter, als Benjamin Neps gegen Francesco Bisceglia zur Ecke klärte. Nun aber kam die Zeit, in der TSVN-Neuzugang Oneymachi ein paar blitzgescheite Bälle spielte und sich dadurch für Philipp Kurz die größte Möglichkeit der ersten Hälfte auftat. Der herauslaufende Gresser fischte den Ball aber herunter, wobei fraglich war, ob die Rettungstat außerhalb des Strafraums geschah.


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