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Hausbesitzer in der Zwickmühle

Durch das neue Gesetz könnte der Heizungstausch 2024 richtig teuer werden

NÜRTINGEN (adi). In der Pressemitteilung des Verbands Wohneigentum (VWE) steht deutlich geschrieben: Im Referentenentwurf zur Novelle des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) plant Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck, den Einbau von neuen Öl- und Gasheizungen ab 2024 zu verbieten. Neben weiteren Verschärfungen sollen nun schon zwei Jahre früher nur noch solche Heizungen erlaubt sein, „die auf Basis von mindestens 65 Prozent erneuerbare Energien“ in Deutschland eingebaut werden.

Bleche schützen vor extremen Wetterbedingungen.
Fotovoltaikanlagen: Die Sonne ist ein wichtiger erneuerbarer Energieträger.
Bleche in modernem Design. Foto: Kunde
Wärmepumpen sind Alternativen zu Öl- und Gasbrennern.

Im Klartext heißt das: Wer ab dem nächsten Jahr in seinem Eigenheim eine Heizung austauschen muss oder möchte, müsste nach den aktuellen Plänen bereits ab 2024 eine Heiztechnik wählen, die mindestens zu 65 Prozent erneuerbare Energiestoffe nutzt – also beispielsweise Hybridlösungen, die Ölheizungen mit Wärmepumpen koppeln oder Gasheizungen in Kombination mit Solarthermie. Bis zum Ende des Jahres sind es noch 15 Prozent.

Neu ist unter anderem auch, dass der Einsatz reiner Öl- und Gasbrenner wegfällt und so nur Nah- oder Fernwärme, Wärmepumpen oder Biomasse eingesetzt werden könnten. Eine Zwickmühle für Hausbesitzer also, die sich auf der einen Seite mit einer neuen Heizung für den Klimawandel einsetzen möchten, auf der anderen Seite aber nicht wissen, wie sie das finanzieren sollen.

„Moderne Heiztechnik punktet mit geringerem Verbrauch“

Tim Friede und Stephan Scheufele ist dieses Szenario bewusst. Denn als Installateur- und Heizungsbaumeister und Geschäftsführer der Nürtinger Firma Schober Solar- und Umwelttechnik GmbH in der Ohmstraße 10, haben sie immer genau die aktuellen Planungen der Bundesregierung im Auge und kennen sich im Gesetzesdschungel bestens aus. Sie sind die Experten für Heizungstausch und Sanierungen.

Dabei möchte Tim Friede nicht unerwähnt lassen: „Ein Heizungswechsel, vor allem bei in die Jahre gekommenen Heizungsanlagen, die mehr als 15 Jahre alt sind, ist sehr sinnvoll. Eine neue moderne Heiztechnik punktet mit einem geringeren Verbrauch, das System heizt effizient und ist korrekt eingestellt.“.Und damit wird nicht nur der Brennstoffbedarf gesenkt, auch die Räume werden gleichmäßig warm und es gluckert nicht mehr in den Rohren.

Fundierte, gute und individuelle Beratung ist besonders wichtig

Der neue Gesetzentwurf mag aus Klimaschutzgründen sinnvoll sein, stellt aber nun den Hausbesitzer vor neue finanzielle Herausforderungen, bedingt durch die hohen Auflagen, die ab 2024 angedacht sind.

Deshalb rät Tim Friede: „Wer in diesem Jahr seine Heizungsanlage erneuert oder saniert und abnehmen lässt, der erhält Bestandsschutz. Und das bedeutet, 15 Prozent regenerative Energiestoffe, statt 65 Prozent“. Und er fügt an: „Durch lange Lieferzeiten von beispielsweise Wärmepumpen, ist die Zeit schon knapp.“

Da aber jedes Haus, jede Wohnung und jeder Eigentümer individuell ist, kann Tim Friede keine pauschale Aussage treffen, was im Moment zu tun ist. Und genau darum ist eine fundierte, gute und vor allem individuelle Beratung besonders wichtig. Auch was die aktuellen und staatlichen Förderungen betrifft, dazu können Friede und Scheufele Auskunft geben. Ein Heizungswechsel ist auf lange Sicht gesehen sehr sinnvoll. Denn Besitzer von alten Heizungsanlagen können sich unabhängiger von nur einer Energiequelle machen.

Das „Herz des Hauses“, wie die beiden die Heizungsanlage bezeichnen, sollte auf jeden Fall große Beachtung erhalten. Und dazu gehört auch eine zuverlässige Wartung und Betreuung bei Bestandsanlagen. Wer nämlich seine Einstellwerte regelmäßig checken lässt, spart Energie und somit auch Geld.

Neben dem Heizungsgeschäft bietet das Unternehmen aus der Bachhalde noch Badsanierungen und Bauflaschnerei an. Letzteres wird von Stephan Scheufele betreut und gewinnt mehr und mehr an Bedeutung.

Extremes Wetter macht gute Flaschnerarbeiten wertvoll

Denn das Haus, insbesondere das Dach, ist durch die zunehmenden extremen Witterungseinflüsse mitunter stark betroffen und macht qualitativ hochwertige und gute Flaschnerarbeiten so wertvoll.

Das Handwerksunternehmen hat hierfür seinen Maschinenpark für die Blechbearbeitung erheblich erweitert, um größere Mengen in kürzerer Zeit und in hoher Qualität liefern zu können. Auch ein neuer Mitarbeiter ist seit Kurzem für die beiden Geschäftsführer im Einsatz.

Durch die Folgen von Starkregen, Hagel und Stürme sind Spenglerarbeiten, also alle Arbeiten mit Metallblechen, ein wichtiger Bestandteil, um das Haus und vor allem das Dach vor dem Eindringen von Wasser zu schützen. Dachrinnen, Fallrohre, Kamineinfassungen oder Kaminverkleidungen lassen sich heute mit modernem Design verkleiden und sind ein echter Hingucker.

Mit partnerschaftlich verbundenen Handwerksunternehmen bietet Schober Solar sogar komplette Dachsanierungen an.

Alles in allem ist das Nürtinger Unternehmen ein zuverlässiger Partner in der Region mit hohen Qualitätsstandards, der für seine Kunden passgenaue und über die Zufriedenheit hinaus Lösungen findet.

Firmenanschrift:

Schober Solar- und Umwelttechnik GmbH
Ohmstraße 10
72622 Nürtingen

Telefon: 07022/6 47 98

E-Mail: info@schober-solar.de

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