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Zukunft für den Verbrennungsmotor

23.09.2017 00:00, Von Henrik Sauer — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Die Firma Nagel hat sich an einem Start-up beteiligt, das wasserstoffbetriebene Motoren entwickelt

Wohin geht die Entwicklung des Automobils? Momentan scheint der elektrische Antrieb die Nase vorn zu haben. Doch auch die Ökobilanz des E-Autos ist in vielen Punkten fragwürdig, und die Technologie noch sehr teuer. Ein Münchner Start-up-Unternehmen setzt als Alternative auf einen mit Wasserstoff betriebenen Verbrennungsmotor. Beteiligt an dem Projekt hat sich die Firma Nagel.

Michael (links) und Bernd Nagel: Das Unternehmen investiert in einen alternativen Verbrennungsmotor und stellt dies auf der EMO vor. rik
Michael (links) und Bernd Nagel: Das Unternehmen investiert in einen alternativen Verbrennungsmotor und stellt dies auf der EMO vor. rik

Der Nürtinger Spezialist für Hon- und Finishmaschinen stellt das Konzept an seinem Stand auf der Metallbearbeitungsmesse EMO in Hannover vor. Bei Nagel ist man vom Potenzial dieses Antriebs überzeugt. Geschäftsführer Bernd Nagel: „Wir finden, dass die aktuell recht einseitige Fokussierung auf den Elektroantrieb durchaus eine Bereicherung verträgt.“ Nagel hat sich an dem Start-up mit Namen Keyou beteiligt und finanziert einen großen Teil der Prototypenentwicklung.


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