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Was Manager von Tieren lernen

09.01.2016 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

HfWU-Studierende beobachten Führungsverhalten bei Tieren in der Wilhelma

NÜRTINGEN (hfwu). Unternehmen zu leiten und damit Menschen zu führen ist nicht einfach. Den einzig richtigen Führungsstil gibt es wohl kaum. Manager und „Chefs“ müssen sich nicht nur auf verschiedene Situationen, sondern auch auf unterschiedliche Mitarbeiter einstellen. Studierende der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt können auf große Literaturbestände zurückgreifen, wenn es um Führungsstile geht. Dass auch das Tierreich Aufschlüsse über Führungsverhalten geben kann, erschließt sich erst auf den zweiten Blick.

Dieser zweite Blick ist für Dr. Valentin Schackmann der vielzitierte Blick über den Tellerrand hinaus. „Wir nehmen Einfluss auf die Natur und wir können aber auch von der Natur lernen“. Der HfWU-Prorektor und Professor für Unternehmensführung sieht im interdisziplinären Denken, dem Blick über den Tellerrand, die Grundlage für Innovation. „Wir leben von Ideen und Ideen entstehen aus Inspiration“. Ein Lernprozess, den die Wirtschaft mit dem Begriff Evolutionsmanagement bezeichnet. Diesen Ansatz will Schackmann seinen Studierenden mitgeben. Die beste Inspiration für Führungsverhalten liefert die Natur. Dr. Thomas Kölpin, der Direktor der Wilhelma, kann mit Beispielen aus der Tierwelt nahezu jeden Führungsstil beschreiben, den es auch im menschlichen Miteinander gibt.


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