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Wirtschaft

Vorstädte der Zukunft

18.04.2013 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

HfWU-Stadtplaner entwickeln Szenarien für Budapests Peripherie

Der weitaus größte Teil der Menschen in Europa lebt in Vorstädten. Städtebaulich richtet sich die Aufmerksamkeit jedoch meist auf die Stadtzentren. Wie Zukunftsszenarien für eine nachhaltige Entwicklung der städtischen Peripherie aussehen können, darüber haben sich im Rahmen eines internationalen Treffens Studierende und Professoren in Bukarest Gedanken gemacht.

NÜRTINGEN (pm). Bei dem zweiwöchigen Arbeitstreffen an der Ion-Mincu-Universität für Architektur und Stadtplanung in Bukarest waren Stadtplaner aus Belgien, Estland und Deutschland dabei, darunter auch Teilnehmer der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen (HfWU). Zum Schluss lagen unkonventionelle Vorschläge auf dem Tisch.

Die Studierenden mit den betreuenden Professoren hatten sich ein hohes Ziel gesteckt: zukunftsfähige Perspektiven für die städtische Peripherie zu entwickeln, die wirtschaftliche, ökologische und soziale Belange vereinen. Die südöstliche Vorstadt von Bukarest selbst als Fallstudie zu nehmen, lag auf der Hand. Die Entwicklung dort hatte mit dem Wechsel von der sozialistischer Staats- zur freien Marktwirtschaft stark an Dynamik gewonnen und geriet jüngst im Zuge der Finanzkrise wieder ins Stocken. Nun sind alternative Konzepte und Expertenrat gefragt, die viele und oft gegenläufige Interessen stadtplanerisch unter einen Hut bringen.


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