Wirtschaft

„Von null auf 100 ist keine gute Idee“

25.08.2016 00:00, Von Ronja Gysin — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Zwei Beispiele für eine gelungene Rückkehr in den Beruf nach längerer Pause

Nach längerer Pause ins Berufsleben zurückzukehren, kann knifflig sein. Ob Kinderpause oder Krankheit: Innerhalb weniger Monate sind Kenntnisse veraltet und Kontakte verloren. Dazu kommt, dass die neue Lebenssituation weniger Flexibilität oder Arbeitsbelastung erlaubt. Trotzdem kann der Wiedereinstieg gelingen, wie zwei Beispiele zeigen.

Vorsichtiges Herantasten: Simone Haider-Glaser stieg nach der Kinderpause als Minijobberin ein. Foto: Winzki
Vorsichtiges Herantasten: Simone Haider-Glaser stieg nach der Kinderpause als Minijobberin ein. Foto: Winzki

Neun Monate hat Karl Rinzhof aus Stuttgart seine Kollegen nicht gesehen. Früher war er meist der letzte, der das Büro verließ, Lichter löschte und Türen abschloss. Dann kam der Krebs. Nach Operation, Chemotherapie und Bestrahlung hat der 43-Jährige das Nierenkarzinom besiegt. Er will wieder arbeiten.


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