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Von Kalifornien nach Nürtingen

31.01.2013 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

US-Studierende haben nach Studium und Praktikum hier eine neue Heimat gefunden

Erin van Leer betreute als internationale Praktikantin bei Rampf die „Wangener Maschinentage“. Inzwischen arbeitet sie festangestellt in dem Grafenberger Unternehmen.  Foto: Rampf
Erin van Leer betreute als internationale Praktikantin bei Rampf die „Wangener Maschinentage“. Inzwischen arbeitet sie festangestellt in dem Grafenberger Unternehmen. Foto: Rampf

NÜRTINGEN (pm). Die Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen (HfWU) hat weltweit rund 50 Partnerhochschulen. Rund 200 Studierende schickt die Hochschule pro Semester ins Ausland. In der Regel verbringen sie ein Jahr fern der Heimat. Ganz oben auf der Wunschliste vieler steht die California State University Fullerton vor den Toren von Los Angeles. Dort locken hervorragende Studienbedingungen, der Pazifik vor der Tür und der Glamourfaktor der südkalifornischen Metropole. Das Hauptproblem der internationalen Beziehungen der HfWU ist allerdings, im Gegenzug international Studierende nach Nürtingen zu locken.


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