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Trauer um Paul Schall

25.02.2016 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Der Messeunternehmer starb vergangenen Freitag im Alter von 76

FRICKENHAUSEN-LINSENHOFEN (rik). „Mach nur das, wovon du etwas verstehst“, das war einer der Leitsätze von Paul Eberhard Schall. Bei ihm war das die Liebe zur Technik. Dabei, so erzählte er es einmal im Gespräch mit dem Autor dieser Zeilen, sei es eigentlich ein Zufall gewesen, dass er zum Messegeschäft kam. Bei Metabo hatte der gebürtige Stuttgarter eine technische Lehre absolviert, um dann beim Vater in dessen Betrieb für grafische Maschinen in Neuffen einzusteigen.

Das ging aber nicht lange gut. Paul Schall zog es schon in jungen Jahren ins Ausland, er wollte die Welt erkunden und Neues kennenlernen. 1962 machte sich der damals 23-Jährige selbständig mit einem Handelsunternehmen für die grafischen Maschinen. Um den Verkauf anzukurbeln, veranstaltete er kleine Hausausstellungen. Daraus entstand dann die Idee zu einer Fachausstellung. Die „Mograma“ auf dem Stuttgarter Killesberg war die erste Schall-Messe. Das war 1966.


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