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„Streben nicht nach Gewinnmaximierung“

10.07.2013 00:00, Von Regina Schultze — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Wohnungsbaugenossenschaften im Kreis stellen Projekte vor – Mieten deutlich unter dem Mietspiegel

Gleich sieben auf einen Streich: Sieben Wohnungsbaugenossenschaften präsentierten sich gestern in Wernau mit ihren Plänen und Projekten. Zusammen bewirtschaften sie mehr als 15 000 Wohnungen. Das reicht lange nicht aus: „Der Druck ist enorm, pro Wohnung gibt es sechs Bewerber“, sagt Bernd Weiler von der Kreisbaugenossenschaft Kirchheim-Plochingen.

WERNAU. Auf dem freien Markt sehe die Situation nicht besser aus. Inzwischen sind Neubauten bei den Genossenschaften ein großes Thema. „Das war vor zehn, 15 Jahren undenkbar“, meint Weiler. Damals ging es nur um Vermietung und Sanierung. Allerdings braucht es etwa fünf Jahre, bis solche Neubauprojekte umgesetzt und beziehbar sind. 120 neue Wohnungen stellt die Kreisbaugenossenschaft Kirchheim-Plochingen in den nächsten zwei Jahren fertig. 100 Wohnungen sind es im Frühjahr 2014 im Klarissenhof in Esslingen, sagt Christian Brokate von der dortigen Baugenossenschaft. Im Scharnhauser Park werden an der Landschaftstreppe 93 Wohnungen und acht Gewerbeeinheiten gebaut, sagt Siegfried Lorenz von der GWF Wohnungsgenossenschaft (Stuttgart). Das 19,5 Millionen Euro teure Projekt stemmt die GWF mit zwei weiteren Genossenschaften zusammen. Im Dezember soll alles fertig sein.


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