Wirtschaft

Solutronic rutscht in rote Zahlen

13.06.2012, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Spezialist für Wechselrichter mit Umsatzeinbruch – Hoffnung ruht auf neuem Produkt

Die schwierige Lage auf dem Fotovoltaikmarkt hat 2011 auch vor der Solutronic AG nicht halt gemacht. Das auf Wechselrichter und Energiespeicherlösungen spezialisierte Unternehmen verzeichnete einen Umsatzeinbruch von 20,1 Millionen in 2010 auf 5,3 Millionen Euro. Unter dem Strich steht ein Verlust von 4,1 Millionen Euro.

KÖNGEN (rik/pm). Der Umsatzrückgang sei insbesondere auf Mehrfachbestellungen von Kunden im Jahr 2010 zurückzuführen, schreiben die beiden Vorstandsmitglieder Wieland Scheuerle und Uwe Scobel-Freimüller im jetzt vorgelegten Geschäftsbericht. Die außerordentliche Kürzung der Einspeisevergütung hatte in der zweiten Jahreshälfte 2010 noch die Nachfrage nach Solarwechselrichtern beflügelt. Weil aber ein Anziehen der Nachfrage im Fotovoltaik-Markt ausblieb, bei gleichzeitiger Unsicherheit über die Entwicklung der Einspeisevergütung in den Solutronic-Kernmärkten Deutschland und Italien, hätten die hohen Lagerbestände bei den Kunden dazu geführt, dass Neubestellungen in nennenswertem Umfang ausgeblieben sind.

Nach einem Jahresüberschuss von 2,7 Millionen Euro im Jahr 2010 gab es im Geschäftsjahr 2011 einen Verlust in Höhe von 4,1 Millionen Euro.


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