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Solutronic hat Auslandsmärkte im Blick

01.06.2013 00:00, Von Henrik Sauer — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Der Hersteller von Wechselrichtern sieht Potenzial in der Eigennutzung von Solarstrom

Die Solarbranche kämpft momentan mit einem Imageproblem. Dabei ist die Fotovoltaik ein wichtiger Bestandteil der Energiewende. Doch: „Der Begriff Energiewende ist nicht mehr positiv besetzt“, findet Heinz Kuboth, Vorstandsvorsitzender der Solutronic AG in Köngen. Mit ein Grund sind für ihn unklare politische Rahmenbedingungen. Die verunsicherten die Verbraucher.

Produktmanagerin Sibylle Scheuerle-Kraiss und Vorstandsvorsitzender Heinz Kuboth vor dem Sol-Energymanager und einem darin verbauten Solarwechselrichter Foto: rik
Produktmanagerin Sibylle Scheuerle-Kraiss und Vorstandsvorsitzender Heinz Kuboth vor dem Sol-Energymanager und einem darin verbauten Solarwechselrichter Foto: rik

KÖNGEN. „Es fehlt ein energiepolitischer Kompass“, sagt Kuboth. Bei den Leuten entstehe der Eindruck, dass die Energiewende chaotisch verlaufe und teuer sei. Wechselnde Ankündigungen vonseiten der Politik bezüglich der finanziellen Förderung täten ihr Übriges. Dies alles führe zu einem unkalkulierbaren Markt, der nicht zuletzt zu einer Zurückhaltung bei den Investitionen in Fotovoltaikanlagen geführt habe.


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