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Balluff: Schwache Konjunktur und Corona trüben die Bilanz

17.06.2020 05:30, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Balluff verzeichnet Umsatzrückgang um fast vier Prozent im Geschäftsjahr 2019 – Diversifizierungsstrategie trage Früchte

Das Geschäftsjahr 2019 lief beim beim Automatisierungsspezialisten Balluff aus Neuhausen nicht wie erhofft: Der Gesamtumsatz ist um 3,9 Prozent auf 469 Millionen Euro zurückgegangen. „Wir hatten uns für 2019 ein Wachstum im knapp zweistelligen Bereich vorgenommen“, sagt Geschäftsführerin Katrin Stegmaier-Hermle.

Zum 1. April reduzierte der Sensor- und Automatisierungsspezialist Balluff im Zuge der Verschärfung der Corona-Pandemie für einen Teil der Mitarbeiter am Firmensitz in Neuhausen die Arbeitszeit um 40 Prozent. Werkfoto
Zum 1. April reduzierte der Sensor- und Automatisierungsspezialist Balluff im Zuge der Verschärfung der Corona-Pandemie für einen Teil der Mitarbeiter am Firmensitz in Neuhausen die Arbeitszeit um 40 Prozent. Werkfoto

NEUHAUSEN (pm). Die sich weiter zuspitzenden internationalen Handelskonflikte und die daraus resultierende Unsicherheit in den Märkten sowie ein tiefgreifender Strukturwandel in einzelnen Branchen hätten die wirtschaftliche Entwicklung wesentlich beeinflusst, so Stegmaier-Hermle in einer Pressemitteilung des Unternehmens. Dies habe exportorientierte Branchen wie den Automobilsektor oder den Maschinen- und Anlagenbau als die beiden wichtigsten Kundensegmente des Unternehmens besonders getroffen: „Deshalb war schon während des Jahres klar, dass wir unter solchen Vorzeichen unsere Ziele nicht erreichen können.“


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