Wirtschaft

Schätzung Heizkosten

13.07.2019, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

(pm) Heizkosten in Mehrfamilienhäusern müssen verbrauchsabhängig abgerechnet werden, darauf weist der Deutsche Mieterbund Esslingen-Göppingen hin. Das bestimme die Heizkostenverordnung. Deshalb seien alle Zimmer und Heizkörper mit Erfassungssystemen ausgerüstet, die einmal im Jahr abgelesen werden müssten und so Grundlage für die Verbrauchsabrechnung seien.

Was aber, wenn der Verbrauch, zum Beispiel wegen eines Geräteausfalls, nicht abgelesen werden kann? In solchen Ausnahmefällen dürfe der Energieverbrauch des Mieters geschätzt werden, so der Mieterbund. Geschätzt werden dürfe auch, wenn falsch abgelesen wurde, bei Computerfehlern, Verlust der Ablesedaten oder einer versehentlich unterbliebenen Ablesung. Auch wenn die Ablesung nicht erfolgte, weil der Mieter trotz mehrfachen Versuchen nicht angetroffen wurde, dürfe dessen Energieverbrauch geschätzt werden. Die Heizkostenverordnung gebe auch vor, wie zu schätzen ist. So könne der Verbrauch vergleichbarer Räume oder Wohnungen im Haus zugrunde gelegt werden.

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