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„Robotino“ und der Mann mit dem Pflug

08.11.2018 00:00, Von Bernd Köble — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

An der Kirchheimer Max-Eyth-Schule lernen angehende Techniker den Arbeitsplatz der Zukunft in virtuellen Produktionswelten kennen

Arbeit am virtuellen Roboter: Ein Mitarbeiter der Hochschule Esslingen erklärt den Gästen in Kirchheim, worum es geht. Foto: Cars
Arbeit am virtuellen Roboter: Ein Mitarbeiter der Hochschule Esslingen erklärt den Gästen in Kirchheim, worum es geht. Foto: Cars

KIRCHHEIM. Was Max Eyth dazu gesagt hätte, darüber lässt sich nur spekulieren. Der Mann „hinter Pflug und Schraubstock“ gilt als Pionier der Industriellen Revolution, und er war Kirchheimer. Insofern wirkt schlüssig, dass auch die digitale Revolution im Arbeitsleben hier und unter seinem Namen Fahrt aufnimmt. Die Kirchheimer Max-Eyth-Schule, das gewerbliche Bildungszentrum mit der symbolträchtigen Dampflok vor der Tür, hat am Dienstag seine „Lernstraße Industrie 4.0“ eröffnet. Für den Landkreis als Träger ein weiterer wichtiger Schritt in die digitale Zukunft an seinen acht Berufsschulen in Kirchheim, Esslingen und Nürtingen.


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