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Online-Auktion sorgt für Wirbel

30.03.2019 00:00, Von Anke Kirsammer — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Papierfabrik Scheufelen: Verhandlungen mit neuem Investor werden geführt

LENNINGEN. Seit einem Monat stehen bei der Lenninger Firma Scheufelen die Räder still. Nur ein halbes Jahr nach dem Neustart kam das Unternehmen mit dem Phönix im Logo wieder ins Trudeln, Ende Februar wurde ein neuerlicher Insolvenzantrag gestellt. Seitdem hängen die 100 Mitarbeiter in der Luft. Vergangene Woche wurde der Belegschaft nun mitgeteilt, dass die Geschäftsleitung mit einem möglichen Investor verhandelt. Dass nur wenige Tage später der komplette Maschinenpark auf der Internetseite eines Online-Auktionators eingestellt war, fühlte sich für viele langjährige Mitarbeiter wie ein Schlag in die Magengrube an.

Laut Internetseite sollten vom Büromobiliar über die drei Papiermaschinen bis zur Dampfturbine rund 1000 Positionen unter den Hammer kommen. Im Zuge der letzten Insolvenz waren die Maschinen und anderes Anlagevermögen an die Nordia Invest verkauft worden. Wer Scheufelen übernimmt, muss deshalb mit dem Hamburger Unternehmen über den Kauf oder die Pacht der Maschinen verhandeln.


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