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Nur wenig kritische Fragen zur Fusion

04.06.2022 05:30, Von Antje Dörr — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Die VR Bank Hohenneuffen-Teck hatte Vertreterversammlung.

OWEN. Nachdem die VR Bank Hohenneuffen-Teck im April mitgeteilt hatte, dass sie mit der Volksbank Mittlerer Neckar fusionieren will, hatten die 126 Vertreter, die am Donnerstag zur Versammlung nach Owen in die Teckhalle gekommen waren, nun Gelegenheit, mehr über die geplante Verschmelzung zu erfahren und Fragen zu stellen. Kritik war im Vorfeld durchaus erwartet worden. Schließlich ist die VR Bank verglichen mit der Volksbank Mittlerer Neckar der deutlich kleinere Partner.

Bei der letzten Fusion – dem Zusammenschluss der Volksbank Hohenneuffen mit der Raiffeisenbank Teck – habe sich für die Kunden schon gravierend etwas geändert, lautete die kritische Stimme eines Vertreters. So sei die Filiale in Raidwangen geschlossen worden. „Und wann kommt die nächste Fusion?“, wollte er wissen. Die Filiale in Raidwangen sei aufgrund der deutlich niedrigeren Kundenfrequenz in eine SB-Filiale umgewandelt worden, antwortete Vorstandssprecher Bruno Foldenauer. Weitere Fusionen seien aktuell nicht geplant. Ein anderer Vertreter äußerte die Sorge, dass aufgrund des geplanten Verkaufs des VR-Bank-Gebäudes in Raidwangen an die Stadt Nürtingen die Möglichkeit zum Geldabheben wegfallen könnte. „Die SB-Filiale bleibt“, sagte Vorstandsmitglied Stefan Gerlach.


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