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Normalität neu definieren - Interview mit China-Chef der Köngener Unternehmensberatung Staufen

14.05.2020 05:30, Von Henrik Sauer — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Interview mit Staufen-China-Chef Tobias Monden, was die hiesige Industrie von den Corona-Erfahrungen in China lernen kann

Der 45-jährige Tobias Monden ist seit 2016 Geschäftsführer bei Staufen Shanghai.   Foto: pm
Der 45-jährige Tobias Monden ist seit 2016 Geschäftsführer bei Staufen Shanghai.   Foto: pm

KÖNGEN/SCHANGHAI. China ist Deutschland beim Verlauf der Corona-Pandemie etwa sechs Wochen voraus. Als hier Mitte März die ersten harten Beschränkungen beschlossen wurden, machte man sich im Reich der Mitte schon daran, die Fabriken wieder hochzufahren, berichtet Tobias Monden, Geschäftsführer der Unternehmensberatung Staufen in Schanghai. „Alles, was auf die deutsche Industrie noch zukommt, kann dort sehr genau beobachtet werden“, so Monden: „Von der Reaktivierung der Lieferketten über die Stabilisierung der Fertigungslinien bis hin zur Einhaltung von Hygiene- und Abstandsregeln.“


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