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Mit Kaugummi dem Erreger auf der Spur

17.01.2020 05:30, Von Henrik Sauer — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Das Biotech-Start-up 3a-Diagnostics aus Frickenhausen entwickelt ein neuartiges Testsystem für Bakterien

Kaugummi kauen soll ja eine beruhigende Wirkung haben. In Zukunft könnte dies noch in einem weiteren Aspekt stimmen: Das Team der Frickenhäuser Firma 3a-Diagnostics entwickelt einen Kaugummi, der Hinweise auf bestimmte Enzyme im Körper liefert und damit hilft, Krankheiten frühzeitig zu erkennen.

Dr. Heinrich Jehle (rechts) und sein Team – im Bild mit Bianca Böpple – setzen auf Kaugummi zur Diagnose-Unterstützung.  Foto: rik
Dr. Heinrich Jehle (rechts) und sein Team – im Bild mit Bianca Böpple – setzen auf Kaugummi zur Diagnose-Unterstützung. Foto: rik

FRICKENHAUSEN. Der Sensor ist in diesem Fall die eigene Zunge, erklärt Dr. Heinrich Jehle, Firmengründer und Geschäftsführender Gesellschafter. Sind bestimmte Enzyme im Speichel vorhanden, zum Beispiel bei einer Zahn- oder Halsentzündung, entsteht beim Kauen ein bitterer Geschmack. Für den Nutzer ist das ein Signal, dass etwas nicht stimmt, und für den Arzt ein Hinweis, um welche Erkrankung es sich handeln könnte.


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