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Mausefallen mit Akku und GPS

27.05.2011 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Der Akkuspezialist Reva aus Wernau entwickelt derzeit ein eigenes Elektroauto

WERNAU (red). Kameras oder Mobiltelefone, Notbeleuchtungen und in Zukunft wohl zunehmend Autos nutzen Akkus, um Strom ohne Steckdose zur Verfügung zu stellen. Ein Spezialist auf diesem Gebiet ist die Firma Reva aus Wernau. Das Unternehmen gehört nach eigenen Angaben zu den führenden Systemlieferanten für Akku- und Batteriesysteme in Europa.

Aus dem 1995 gegründeten Zwei-Mann-Betrieb ist in den vergangenen Jahren ein mittelständisches international tätiges Unternehmen geworden, das heute knapp 120 Mitarbeiter beschäftigt. Das Rohmaterial für die Lithium-Ionen- und Lithium-Polymer-Technik liefert vorwiegend ein japanischer Konzern. Reva selbst spezifiziert die Akkus dann nach Kundenwunsch. „Alle Entwicklungen und das Design sowie technische Prüfungen machen wir vor Ort in Wernau“, sagt Geschäftsführer Stefan Tavosanis. Dort entsteht der Prototypenbau bis hin zu Kleinserien. In Ellwangen und im tschechischen Stribro werden Großserien produziert.


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