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Wirtschaft

Landtechniker losgesprochen

14.03.2018, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Gesellenbriefe für Land- und Baumaschinenmechatroniker

KIRCHHEIM (pm). Der Verband des Landtechnischen Handwerks übergab vor Kurzem in der Stadthalle in Kirchheim bei der feierlichen Lossprechungsfeier 119 Gesellenbriefe an die Absolventen der Innungen Heilbronn-Stuttgart, Oberschwaben, Reutlingen und Ulm.

In Vertretung des erkrankten Landesinnungsmeisters Kurt Neuscheler sagte Obermeister Manfred Birnbaum an die Land- und Baumaschinenmechatroniker gerichtet: „Ruhen Sie sich nicht auf Ihren guten Leistungen aus, sondern bilden Sie sich stetig weiter und bleiben Sie unserem Handwerk treu.“

Michael Oelck, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands Land-Bau-Technik, sagte: „Die beruflichen Perspektiven sind gut. Das Handwerk und der Handel haben Zukunft. Bleiben Sie in ihren jetzigen Betrieben, bilden Sie sich weiter und entwickeln Sie die Unternehmen mit.“

Den drei besten Absolventen wurde ein Preis überreicht. Markus Ringer vom Landtechnikbetrieb Zürn Heber Kröll aus Kanzach erzielte den besten Abschluss. Auf Platz zwei folgte Max Suchant vom Betrieb Deufa aus Ulm, den dritten Platz belegte Jannik Stich vom Landtechnikbetrieb Zürn aus Buchen.

Der Prüfausschussvorsitzende Karl Heinz Wöger entband die seitherigen Auszubildenden von ihren Rechten und Pflichten. Mit den Worten „Tragt zur Ehre unseres Berufstandes bei und tragt Glück und Zufriedenheiten in unser Land“ hob Wöger die Auszubildenden in den Gesellenstand.

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