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Kräftige Aufbauhilfe für die Chinesen

12.01.2013, Von Henrik Sauer — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Seit knapp einem Jahr gehört Putzmeister zum Sany-Konzern – Umsatzziel soll durch Firmen-Zukäufe erreicht werden

Putzmeister-Geschäftsführer Norbert Scheuch Foto: Ridder

AICHTAL. Nein, mit Stäbchen wird bei Putzmeister in der Kantine noch nicht gegessen. Diese Frage werde ihm am häufigsten gestellt, sagt Betriebsratsvorsitzender Gerhard Schamber und schmunzelt. Seit April gehört der Betonpumpenhersteller zum chinesischen Sany-Konzern. Wie chinesisch ist das Aichtaler Unternehmen seither geworden?

Vordergründig hat sich kaum etwas geändert. Mit Ausnahme der chinesischen Flagge, die nun vor dem Haupteingang weht. Auch für die meisten Mitarbeiter sei die Übernahme bislang wenig bis gar nicht spürbar gewesen, sagt Schamber. Vieles sei noch in der Anlaufphase. In interkultureller Hinsicht indes hat man auf den neuen Eigentümer reagiert: Die Mitarbeiter können jetzt Chinesisch lernen, ein Kurs für Anfänger wird im Rahmen des hausinternenen Schulungsprogramms angeboten. Ein zweiter Kurs befasste sich mit den Sitten und Gepflogenheiten im Reich der Mitte. Beide Kurse seien auf reges Interesse gestoßen, berichtet Schamber.


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