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Kfz-Berufsfachschüler vor dem Start

04.08.2006 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Kfz-Berufsfachschüler vor dem Start

32 angehende Berufsfachschüler für Kraftfahrzeug-Mechatronik nutzten vor kurzem die Gelegenheit, sich mit den Räumen der Philipp-Matthäus-Hahn-Schule und den Lehrern vertraut zu machen. Der Beruf des Kfz-Mechatronikers wird im dualen System ausgebildet. Im ersten Ausbildungsjahr besuchen die jungen Leute ganztägig die Schule. In den Schulferien arbeiten sie in den Ausbildungsbetrieben im Rahmen von Praxistagen. Das Jahr in der Berufsfachschule wird auf die Ausbildungszeit angerechnet. Ob der Schüler nach Bestehen der Berufsfachschule einen Ausbildungsvertrag erhält, entscheidet der Betrieb. Die Berufsfachschule ist ein Vorvertrag zum Lehrvertrag, sagt Alfred Hiller, Pressesprecher der Kfz-Innung Nürtingen-Kirchheim. In der Schule und den Praxistagen im Betrieb hätten die jungen Leute Gelegenheit, sich zu bewähren. Ein wichtiger Punkt des Einschulungstages sei, den Kontakt zum Elternhaus herzustellen sowie den Eltern die Gelegenheit zu geben, sich anzuschauen, wo ihre Kinder zur Schule gehen, so Innungsobermeister Konstantin Lepadusch. Oberstudiendirektor Harald Fano hatte die zahlreichen Besucher begrüßt, Kfz-Abteilungsleiter Uwe Johannsen mit seinem Kollegen Dietmar Mangold führte durch die neu errichteten Unterrichts- und Werkstatträume. pm


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