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Kadia erwartet gutes Geschäftsjahr

15.09.2016 00:00, Von Henrik Sauer — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Der Hon- und Entgratspezialist stellt eine neue kompakte und wirtschaftliche Honmaschine vor

Die Entwicklung bei der Elektromobilität verfolgt man natürlich bei stark automobilorientierten Unternehmen wie Kadia sehr genau. „Das wird ein spannendes Thema für die Branche und eine große Herausforderung“, sagt Geschäftsführer Henning Klein. Nach seiner Einschätzung werde der Wandel aber „langsamer gehen, als man momentan denkt“.

Kadia-Geschäftsführer Henning Klein an der neuen Kompakt-Maschine. rik
Kadia-Geschäftsführer Henning Klein an der neuen Kompakt-Maschine. rik

NT-ZIZSHAUSEN. Für Kadia, den Hon- und Entgratspezialisten, werde 2016 ein sehr gutes Jahr, so Henning Klein. Man erwarte einen der besten Jahresumsätze, mit über 40 Millionen Euro. Vergangenes Jahr waren es rund 40 Millionen Euro gewesen. Dabei profitiere man von einem sehr guten Auftragseingang in der zweiten Jahreshälfte 2015. Dieses Jahr sei die erste Hälfte auch sehr gut gewesen, für die zweite Jahreshälfte erwarte er allerdings eine leichte Abkühlung. Ein Grund für die zurückhaltende Investitionsneigung könnte der Diesel-Abgasskandal sein, der etwas Verunsicherung mit sich bringe, vermutet er.


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