Wirtschaft

Journalismus und Krise

08.05.2010, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

ESSLINGEN (pm). Einen Vortrag zum Thema „Qualitätsjournalismus oder Pfusch am Bau? – Wie Wirtschaftsjournalisten über die globale Krise berichtet haben“ findet am Donnerstag, 20. Mai, im Esslinger Gewerkschaftshaus, Julius-Motteler-Straße 12, statt. Anschließend laden Wolfgang Storz (früher Chefredakteur von „metall“), Stefan Tiyavorabun (SWR-Wirtschaftsjournalist) und Ulrich Schreyer (Wirtschaftsredakteur Stuttgarter Zeitung) zur Diskussion. Wolfgang Storz und Hans-Jürgen Arlt haben im Auftrag der Otto-Brenner-Stiftung zum Thema „Wirtschaftsjournalismus in der Krise – Zum massenmedialen Umgang mit der Finanzmarktpolitik“ eine Studie erstellt. Sie prüften anhand ausgesuchter Ereignisse im Verlauf der aktuellen Krise, wie in überregionalen Tageszeitungen und im Fernsehen berichtet wurde. Ihr Fazit: „Der tagesaktuelle deutsche Wirtschaftsjournalismus hat als Beobachter, Berichterstatter und Kommentator des Finanzmarktes und der Finanzmarktpolitik bis zum offenen Ausbruch der globalen Finanzmarktkrise schlecht gearbeitet.“


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