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Hölderlin-Lab: Nürtinger HfWU-Studenten entwickeln Ideen für die Innenstadt

23.06.2020 05:30, Von Henrik Sauer — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Studenten der Nürtinger HfWU nahmen die Online-Präsenz von Einzelhändlern unter die Lupe

NÜRTINGEN. Im zweiten Jahr gibt es nun an der Nürtinger HfWU das „Hölderlin-Lab“. Noch steht der Name eher für eine Methode denn für eine räumliche Einrichtung, wie man vielleicht denken könnte. Doch das soll sich schon bald ändern, wenn es nach der Auffassung der Initiatoren geht.

Der Begriff Reallabor, wie das Nürtinger „Hölderlin Lab“, bezeichnet eine relativ neue Form der Zusammenarbeit zwischen Hochschule und städtischen Akteuren. „Wir wollen aus der Hochschule heraus vor Ort Wissenstransfer betreiben“, beschreibt Professor Dr. Dirk Funck die Lab-Idee. Der Handelsexperte hat zusammen mit Dr. Ellen Fetzer, die an der HfWU unter anderem Projektkoordinatorin für die digitale Lehre ist, das Reallabor initiiert. Die Nürtinger Hochschule beteiligt sich damit an einem internationalen Netzwerk von Hochschulen in den Niederlanden, in Estland, Rumänien und Jordanien, die alle ebenfalls solche Labs betreiben und ihre Erfahrungen untereinander austauschen. Gefördert wird das Projekt vom Erasmus-Programm der EU.


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