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HfWU knüpft Kontakte in China

09.06.2007 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Professor Willi Diez sieht Bedarf an Studenten in Autobranche

NÜRTINGEN (pm). China als internationaler Wettbewerber wird auch in der Automobilindustrie immer wichtiger. Das Land hat 2006 mit über vier Millionen Fahrzeugen den dritten Platz im Weltmarkt eingenommen. Die USA und Japan liegen vorne, Deutschland rangiert an vierter Stelle. Viele Prognosen gehen davon aus, dass China bis zum Jahr 2015 die größte Automobilnation der Welt sein wird. Die Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen (HfWU) plant hier eine Zusammenarbeit.

In China wird die Automobilbranche immer mehr zu einer Schlüsselbranche der gesamten Wirtschaft, so die Einschätzung von Professor Willi Diez, Leiter des Instituts für Automobilwirtschaft an der HfWU in Geislingen. Diez war mit mehreren Teilnehmern aus der Automobilwirtschaft auf Geschäftsreise in China. Er sieht in China einen aufstrebenden wirtschaftlichen Riesen mit enormer Nachfrage nach Automobilen. Bis 2015 dürften dort jährlich mehr als elf Millionen Autos in heimischer Produktion gefertigt werden.

Die Marken Landwind, Brilliance, Chery oder Great Wall werden sich auch die deutschen Autofahrer merken müssen, meint Diez. Zwar gebe es noch Mängel in der Produktqualität, die chinesische Wirtschaft werde diese aber schnell wettmachen, ist er überzeugt.


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