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Graupner bleibt in Kirchheim

10.07.2013 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Firma Sprimag kauft das benachbarte Areal an der Henriettenstraße

KIRCHHEIM (tb). Der Kirchheimer Spritzmaschinen-Spezialist Sprimag ist neuer Besitzer der Gebäude des insolventen Modellbauunternehmens Graupner in der Henriettenstraße. Dessen Nachfolgefirma Graupner/SJ kann aufgrund eines Mietvertrags mit Sprimag am Standort Kirchheim bleiben.

Dies bestätigte auf Anfrage Sprimag-Geschäftsführer Philippe Nollet. Er bezeichnete das Geschäft als „strategischen Zukauf“, den man auf die Zukunft ausgerichtet sehen müsse: „Wir brauchen den Platz nicht.“

Sprimag habe sich in den vergangenen fünf Jahren sehr gut entwickelt. Lag der Umsatz des Herstellers von automatisierten Beschichtungs- und Lackieranlagen 2006 noch bei 24,5 Millionen Euro, so betrug er im vergangenen Jahr laut Philippe Nollet weltweit 52 Millionen Euro. In Deutschland, den USA sowie in Brasilien und Mexiko beschäftigt die Unternehmensgruppe 500 Mitarbeiter, davon allein in Kirchheim 180. „Wir arbeiten hier an unserer Kapazitätsgrenze“, so der Geschäftsführer. Was mit den neu erworbenen Graupner-Gebäuden geschehen soll, sei noch nicht klar. „Es gibt da ein paar Ideen“, meinte Philippe Nollet.


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