Wirtschaft

Glühbirnen-Ersatz mit Licht und Schatten

29.08.2009, Von Henrik Sauer — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Ab September gilt erste Stufe des Glühbirnen-Verkaufs-Verbots – Experte erläutert Vor- und Nachteile der Alternativen

Die Tage der Glühbirne sind gezählt: Ab September dürfen in einem ersten Schritt keine 100-Watt-Glühbirnen mehr verkauft werden. Besser als ein Verbot wäre, die Verbraucher würden aus Überzeugung auf alternative Leuchtmittel zurückgreifen, findet Eckart Krüger, Energiebeauftragter der Stadt Nürtingen. Er erläutert Vor- und Nachteile der Energiesparlampen und Alternativen.

NÜRTINGEN. Aus Klimaschutzgründen verbietet die EU-Kommission die gute alte Glühbirne. Bis 2012 soll sie komplett aus dem Handel verschwinden. Auch für matte Glühbirnen ist ab diesem September Verkaufs-Schluss.

Doch gegen die Energiesparlampen gibt es zahlreiche Vorbehalte: Kein schönes Licht, passt nicht in die Lampe, dauert lange bis sie voll leuchtet, teuer. „Da ist an allem was dran“, sagt Eckart Krüger. Aber die Technik schreite hier voran und die Hersteller erreichten stetig Verbesserungen. Energiesparlampen gebe es heute für sehr viele Formate. Auch preislich seien Energiesparlampen nicht mehr so viel teurer als noch vor einiger Zeit. Dennoch: Momentan muss man für die Alternative zur Glühlampe noch deutlich tiefer in die Tasche greifen.


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