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Eima: Industrie 4.0 im Blick

15.09.2016 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Frickenhäuser Maschinenbauer sieht sich für künftige Änderungen gut aufgestellt – Nachfrage aus Deutschland geriet ins Stocken

Nach drei starken Jahren bei Maschinen für die Bearbeitung von Kohlefaserstoffen im Automobilbereich ist die Nachfrage aus Deutschland beim Hersteller von CNC-Bearbeitungszentren Eima ins Stocken geraten. Zwar verzeichne man eine gute Nachfrage aus Asien, doch die habe den Rückgang nur teilweise kompensieren können, berichtet Geschäftsführer Helmut Gras.

Eima stellt auf der Messe einen neuentwickelten Fräskopf für Highspeed-Fräsen vor. Von links Geschäftsführer Helmut Gras und die Vertriebsmitarbeiter Oskar Brückner und Markus Eikelmann.
Eima stellt auf der Messe einen neuentwickelten Fräskopf für Highspeed-Fräsen vor. Von links Geschäftsführer Helmut Gras und die Vertriebsmitarbeiter Oskar Brückner und Markus Eikelmann.

FRICKENHAUSEN (rik). Es sei wohl so, dass Kapazitäten für laufende oder geplante Fahrzeugmodelle ausreichend vorhanden seien, vermutet Helmut Gras. Anfragen über weitere Neuanläufe lägen noch nicht vor. Auch die indirekten Auswirkungen des Diesel-Abgasskandals spielten da wohl hinein. „Viele unserer Kunden sind davon betroffen, so berichten unsere Vertriebsleute. Investitionen werden häufig zurückgestellt oder gar storniert“, so Gras.


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