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Die miese Masche mit dem Superjob

29.02.2012 00:00, Von Alexander Maier — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Verlockende Stellenangebote aus dem Internet können große Risiken bergen

Die Angebote klingen verlockend: Viel Geld für wenig Arbeit. Bei näherem Hinsehen bergen viele der scheinbar lukrativen Stellenangebote, die man übers Jahr vielfach in seinem E-Mail-Postfach finden kann, erhebliche Risiken. Wer auf die miese Masche mit dem Superjob hereinfällt, bekommt statt des erhofften Gehaltsschecks im schlimmsten Fall gar Besuch von der Polizei.

Weltweit werden in jeder Minute rund 170 Millionen E-Mails verschickt – und viele bringen willkommene Informationen ins Haus. Doch die Möglichkeiten des World Wide Web rufen auch schwarze Schafe auf den Plan, die die elektronische Post für dubiose Jobangebote nutzen. Der große Vorteil: Per E-Mail lassen sich die Spuren zum Absender zumindest für den Laien leicht verwischen. Dieter Barth, Leiter des Betrugsdezernats bei der Esslinger Kripo, könnte stundenlang von Fällen berichten, in denen leichtgläubige Zeitgenossen den Verlockungen des schnellen Geldes erlegen sind.


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