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"Den Standort Deutschland nicht nur schlecht reden"

02.07.2005 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Bei einer Podiumsdiskussion der Nürtinger SPD ging es um die Frage „Warum gehen unsere Firmen weg“

NÜRTINGEN (lau). Es war ein brisantes Thema, das Nils Schmid, Nürtinger SPD-Vorsitzender, ankündigte: Unter dem Motto „Warum gehen unsere Firmen weg?“ fand am Donnerstagabend im Panoramasaal der Stadthalle eine Podiumsdiskussion statt. Mit dabei Vertreter aus Wirtschaft und Wissenschaft.

Bislang war die Verlagerung von Arbeitsplätzen in kostengünstigere Regionen nach Polen, Ungarn, in den ganzen ehemaligen Ostblock oder noch weiter Richtung Osten, nach Indien und China, eine Domäne der „Großen“, der „multinationalen Unternehmen“, wie Claudia Buch sie nennt. Buch war eine der Teilnehmerinnen des Podiums, eine renommierte Wirtschaftswissenschaftlerin aus Tübingen, unlängst gekürt zu einer der zehn besten Nachwuchsökonomen Deutschlands. Was sie auf den Projektor legte, waren Ergebnisse aus ihrer Forschung, „so unwissenschaftlich präsentiert als möglich“. Sie fragt darin, was die Effekte sind für den Arbeitsmarkt, wenn Unternehmen ins Ausland gehen.


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