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Leuze-Geschäftsführer Ulrich Balbach über das vergangene Jahr: Corona ist keine Wirtschaftskrise

21.01.2021 05:30, Von Henrik Sauer — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Sensor-Hersteller Leuze schließt 2020 mit einem leichten Umsatzminus ab und stellt die Weichen für ehrgeizige Wachstumspläne

Auf ein „in jeder Hinsicht besonderes Jahr“ blickte am gestrigen Mittwoch Leuze-Geschäftsführer Ulrich Balbach bei der Jahrespressekonferenz zurück. Der Sensor-Spezialist verzeichnete einen Umsatzrückgang von fünf Prozent auf 210 Millionen Euro. „Für ein Corona-Jahr ein Ergebnis, mit dem wir durchaus zufrieden sind“, so Balbach.

Leuze Hauptsitz in Owen
Leuze Hauptsitz in Owen

OWEN. Schon in diesem Jahr wolle man wieder an seinen Wachstumskurs anknüpfen, sagte der Geschäftsführer bei der Online-Veranstaltung, an der rund 80 Pressevertreter teilnahmen: „Wir sind nach einem starken Jahresendspurt mit Vollgas aus 2020 heraus ins neue Jahr gestartet und verfolgen das Ziel, 2021 wieder an unsere Vor-Corona-Wachstumsphase anknüpfen.“ In den nächsten Jahren solle der Umsatz nochmals verdoppelt und die Position als Weltmarktführer ausgebaut werden, gab der Geschäftsführer ehrgeizige Ziele vor.


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