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Bald Weinbau auf der Alb?

11.04.2020 05:30, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Maschinenring Alb-Neckar-Fils hatte Mitgliederversammlung

GRABENSTETTEN (pm). Bei der Hauptversammlung des Maschinenrings Alb-Neckar-Fils in der Grabenstetter Falkensteinhalle machte Vorstandsmitglied Christoph Loser in seinem Bericht deutlich, welch breites Aufgabenspektrum von einem Landwirt heutzutage abgedeckt werden müsse. Neben Schlosser, Flaschner, Maurer und Elektrotechniker müsse er Tierarzt, Pflanzenernährer und auch Bürokaufmann sein. Trotz teilweise 80-Stunden-Wochen, um die Leute zu ernähren, hätten jedoch die Bauern vielerorts ein Imageproblem. Loser forderte die Mitglieder auf, sich nicht entmutigen zu lassen. Sie sollten auf die Menschen zugehen und sich auf die Bedürfnisse der Verbraucher einlassen. Nur dadurch könne gegenseitiges Verständnis erreicht und verloren gegangenes Vertrauen zurückgewonnen werden.

Geschäftsführer Siegward Betz konnte Positives berichten. Neben der Erweiterung des Mietmaschinenparks auf inzwischen 39 landwirtschaftliche Geräte habe das Angebot im Dienstleistungsbereich weiter ausgebaut werden können. Durch die Anstellung einer Fachkraft für Arbeitssicherheit könne sich neuerdings jedes Mitglied in punkto Unfallverhütungsvorschrift und Arbeitssicherheit beraten lassen. Ebenfalls neu im Angebot sei die Unterstützung bei der Schädlingsbekämpfung im Maisanbau. Mittels Drohnen würden Schlupfwespen zur biologischen Schädlingsbekämpfung auf den Maisäckern ausgebracht.


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