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Auto bleibt die Nummer eins

10.10.2019 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Verkehrsministerium setzt auf nachhaltige Mobilität mit Auto - Vortrag beim 20. Branchengipfel der Automobilindustrie in Nürtingen

Christoph Erdmenger
Christoph Erdmenger

(psa) Die Enttäuschung über die Absage des Verkehrsministers war schnell verflogen – statt des Ministers kam sein Abteilungsleiter für nachhaltige Mobilität, Christoph Erdmenger in die Nürtinger Stadthalle. Beim Verkehr gebe es noch starken Handlungsbedarf in Sachen Klimaschutz, betonte Eisenmenger. Dort sei bisher zu wenig getan worden. Ziel der Landesregierung sei es, die Treibhausgasemissionen im Verkehr bis zum Jahr 2030 gegenüber dem Jahr 1990 um 40 Prozent zu senken. Wie das aus Sicht der Landesregierung funktionieren soll präsentierte Erdmenger den 631 Teilnehmern in der Stadthalle: Ein Drittel weniger Autos in den Städten, doppelt so viel Nahverkehr und ein Drittel aller Fahrzeuge soll klimaneutral fahren, außerdem soll jede dritte Tonne klimaneutral transportiert werden. Damit das Klima geschont wird, solle außerdem jeder zweite Weg zu Fuß oder mit dem Rad erledigt werden. Er stellte aber auch klar: „Das Auto wird ein zentrales, auf dem Land das wichtigste Verkehrsmittel bleiben.“


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