Schwerpunkte

Wirtschaft

Auto aufladen mit überschüssiger Energie

29.11.2017 00:00, Von Henrik Sauer — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Hummel Systemhaus hat eine Ladesäule für Elektrofahrzeuge entwickelt, die den Stromüberschuss des Gebäudes nutzt

Im energieeffizienten Haus der Zukunft sind die elektrischen Installationen im Gebäude miteinander vernetzt. Wie wäre es da, dachten sich die Macher bei Hummel Systemhaus, wenn auch die Ladesäule fürs Elektroauto in dieses Netzwerk eingebunden werden könnte? Das Ergebnis ist eine eigenentwickelte Ladestation, die das Auto nur lädt, wenn Strom dafür vorhanden ist.

Frank (links) und Alexander Hummel sind vom Erfolg ihrer neuen Ladesäule überzeugt. Foto: rik
Frank (links) und Alexander Hummel sind vom Erfolg ihrer neuen Ladesäule überzeugt. Foto: rik

FRICKENHAUSEN-LINSENHOFEN. Während herkömmliche Ladesäulen in der Regel darauf ausgerichtet sind, das Auto möglichst schnell mit voller Power zu laden, ermittelt die von Hummel entwickelte Ladesäule die Stromerzeugung im Gebäude – von der Fotovoltaikanlage oder anderen Stromerzeugern – sowie den aktuellen Verbrauch und nutzt dann den Stromüberschuss zum Laden des Elektrofahrzeugs. Es wird nur so viel Ladestrom freigegeben, wie Überschuss vorhanden ist. So wird vermieden, dass dafür teurer „Fremdstrom“ verwendet wird. Der Ladeverlauf kann über das Smartphone live verfolgt werden.


Sie möchten den gesamten Artikel lesen?


Tagespass

  • 24 Std. alle Artikel und das E-Paper lesen
  • Mit PayPal bezahlen

1,20 €

einmalig

10-Tage-Angebot

  • 10 Tage alle Artikel und das E-Paper lesen
  • Endet automatisch
  • Mit PayPal bezahlen

5,00 €

einmalig

Digitalabo

Jetzt neu - mit PayPal bezahlen!

  • Alle Artikel und das E-Paper im Abo lesen
  • jederzeit kündbar

22,50 €

pro Monat


Ich bin bereits Abonnent


Sie sehen 30% des Artikels.

Es fehlen 70%



Wirtschaft