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Ausgleichsabgabe

08.02.2014 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

(pm) Arbeitgeber mit mindestens 20 Beschäftigten sind nach dem Sozialgesetzbuch IX verpflichtet, auf mindestens fünf Prozent der Arbeitsplätze schwerbehinderte Menschen zu beschäftigen, darauf weist die Agentur für Arbeit hin. Arbeitgeber, die dieser Vorgabe nicht nachkommen, müssen eine Ausgleichsabgabe zahlen. Die Höhe dieser Abgabe hängt von der Beschäftigungsquote ab.

Ob die Beschäftigungspflicht im Kalenderjahr 2013 erfüllt wurde, wird durch die Bundesagentur für Arbeit überprüft. Beschäftigungspflichtige Arbeitgeber müssen bis spätestens 31. März der für ihren Sitz zuständigen Agentur für Arbeit ihre Beschäftigungsdaten anzeigen, ansonsten drohe ein Bußgeld, so die Agentur. Darauf sollten insbesondere Arbeitgeber achten, die zum ersten Mal über 20 Arbeitnehmer beschäftigen und deshalb noch nicht als anzeigepflichtig registriert sind. Sie können die Anzeigeunterlagen über den Bestellservice der Bundesagentur für Arbeit unter www.rehadat-elan.de anfordern. Nähere Infos gibt es auch bei der Agentur für Arbeit Göppingen unter Telefon (0 71 61) 97 70-3 33.

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