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Auch im Internet lauern Benimm-Fallen

22.09.2010 00:00, Von Andreas Krappitz — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

In einem Vortrag ging es um gute Umgangsformen im Berufsleben

Wie steht es in der schnelllebigen Zeit des Internet und der mobilen Kommunikation mit den Umgangsformen? Knigge und soziale Netzwerke wie Facebook oder Xing, passt das noch zusammen? Darum ging es bei einer Veranstaltung vor Kurzem in den Räumen der Firma Kappel und Dierolf.

NT-ZIZISHAUSEN (pm). Sandra Stein, Imageberaterin bei der Notzinger Firma Azubi Check Up, einem Ausbildungs-Dienstleister, referierte über Etikette in der modernen Geschäftswelt: „Brauchen wir sie noch, die Umgangsformen?“. Im Publikum: Schuldirektoren, Personalchefs, aber auch Auszubildende. Zum Einstieg gab es eine Einführung zum Thema Small Talk. Besonders wichtig sei die positive Ausstrahlung, so Stein. Denn der erste Eindruck setze sich zu 90 Prozent aus nonverbalen Eindrücken zusammen: „Es ist also beinahe egal was man sagt, es zählt vielmehr wie man es sagt.“ Nach der Selbstvorstellung im Gespräch sollte man stets ein positives Thema zur Unterhaltung wählen und seinem Gegenüber immer genügend Zeit lassen, sich in das Gespräch einzubringen. „Small Talk funktioniert wie Tennis. Man muss seinem Gegenüber immer den Ball zuspielen“, rät Sandra Stein. Nach dem kurzen Exkurs über die Kunst des kleinen Gesprächs bekamen die Teilnehmer Gelegenheit, das Gelernte miteinander auszuprobieren.


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