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Am Anfang war die Wannen-Reparatur

23.02.2013 00:00, Von Henrik Sauer — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Die Firma Repabad feiert ihr 50-jähriges Bestehen – Heute auch Spezialist für Wohlfühlbäder

Dass aus ihrem Unternehmen einmal ein Marktführer für Wohlfühlbäder werden würde, das hatten die beiden Gründer 1963 wirklich nicht geplant. Denn sie kamen beide aus der Druckbranche und wollten eigentlich eine Druckerei aufbauen. Auch der dritte Mann im Bunde, der zwei Jahre später dazukam, hatte ursprünglich etwas ganz anderes gelernt.

Heute ein 100-Prozent-Familienunternehmen: Gunther (links) und Kurt Stolz. pm
Heute ein 100-Prozent-Familienunternehmen: Gunther (links) und Kurt Stolz. pm

WENDLINGEN. „Wir hatten alle drei mit Sanitär nichts am Hut“, berichtet Kurt Stolz, der Senior-Chef der Firma Repabad, schmunzelnd. Die Ursprünge des Unternehmens liegen in Vaihingen. Der gelernte Schriftsetzer Dieter Assenbaum wollte die Druckerei übernehmen, in der er arbeitete. Da er selbst keinen Meistertitel hatte, suchte er per Zeitungsinserat einen Druckermeister. Es meldete sich Johann Trummer.


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