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Akkus für Elektroautos aus Frickenhausen

06.12.2019 05:30, Von Henrik Sauer — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Der Batteriezellenhersteller Farasis baut auf dem ehemaligen Stribel-Areal sein Entwicklungszentrum für Europa auf

Die Zukunft des Elektroautos steht und fällt mit der Leistungsfähigkeit der Akkus. Die Batteriezellenentwicklung und -produktion ist bislang fest in asiatischer Hand. Doch auch hierzulande tut sich was. Der amerikanisch-chinesische Hersteller und Entwickler Farasis hat Frickenhausen als Standort für sein europäisches Batterieentwicklungszentrum auserkoren.

Auf dem ehemaligen Stribel-Gelände in Frickenhausen ist mit Farasis wieder ein Automobilzulieferer eingezogen. Fotos: rik
Auf dem ehemaligen Stribel-Gelände in Frickenhausen ist mit Farasis wieder ein Automobilzulieferer eingezogen. Fotos: rik

FRICKENHAUSEN. Vor gut einem halben Jahr hat Farasis im Gewerbepark auf dem ehemaligen Stribel-Areal eine Fläche von rund 4800 Quadratmetern bezogen. Hier werden die Batteriemodule und Akkusysteme für die europäischen Kunden „geschnürt“, wenn man so will. „Der Standort Frickenhausen ist als reines Entwicklungszentrum ausgelegt“, sagt Sebastian Wolf, der das Europageschäft von Farasis leitet. Entwickelt werden hier aber nicht die Batteriezellen selbst, sondern das, was am Ende als Paket ins Auto geht, so Wolf. Neben den Büroräumen gibt es auch eine Fertigungsfläche für Prototypenbau und Tests.


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