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AFL baut in Frickenhausen 130 Arbeitsplätze ab

20.04.2005 00:00, Von Henrik Sauer — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Weite Teile der Produktion werden nach Ungarn verlagert - Weitere Maßnahmen zur Kostensenkung - Standortsicherung bis 2009 vereinbart

FRICKENHAUSEN. Der Automobilzulieferer AFL, ehemals Stribel, baut in Frickenhausen rund 130 Arbeitsplätze ab. Die betroffenen Mitarbeiter halten seit wenigen Tagen die Kündigung in den Händen. Betroffen ist vor allem die Produktion, von der weite Teile in die Niederlassung nach Ungarn verlagert werden, die in Frickenhausen einfach nicht mehr wirtschaftlich zu betreiben seien, so Geschäftsführer Martin Freiberger im Gespräch mit unserer Zeitung.


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